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Als Gender Pay Gap oder geschlechtsspezifische Lohnlücke wird die prozentuale Differenz zwischen Männer- und Frauenlohn im Verhältnis zum Männerlohn bezeichnet. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl nur sehr langsam verringert. Damit bleiben wir Schlusslicht im internationalen Vergleich. 

BPW Deutschland

Gender Pay Gap 2019: Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen erstmals unter 20 %

Statistisches Bundesamt – 08. Dezember 2020

In Berufsfeldern, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind, liegen die Verdienste zum Teil erheblich unter den Einkommen in „typischen Männerberufen“.

[…]

Die Ursachen der Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern sind vielfältig und fordern neben der konsequenten Anwendung des Lohngleichheitsgesetzes weitere politische Maßnahmen. Es bleibt eine zentrale Herausforderung, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern.

Gleichstellungsmonitor der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke – Arbeit und Einkommen

Die [im Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz vorgeschriebenen] Berichtspflichten und betrieblichen Prüfverfahren sind für eine geschlechtergerechte Gestaltung des digitalen Transformationsprozesses weiterzuentwickeln.

Dritter Gleichstellungsbericht: Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten

Schon 2017 sorgten sich viele Frauen, wovon sie im Alter leben sollten: Jede Zweite gab in unserer Studie damals an, sich darüber Gedanken zu machen. Heute ist dieser Anteil deutlich gewach­sen: Statt 49 % sagen nun 60 %, dass sie dieses Thema (sehr) stark beschäftige.

BRIGITTE Studie „Mein Leben, mein Job und ich“

Presse:

NDR Info: Gender Care Gap & Gender Pay Gap

Reportage & Interview

10.06.2021

Edition F: Frauen mit Behinderung werden auf dem Arbeitsmarkt doppelt benachteiligt

11.03.2021

ZEIT Online: Vorhang auf für die Ungleichheit

02.03.2021

Edition F: Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu Equal Pay

25.01.2021

taz.de: Interview mit Jutta Allmendinger zu Geschlechtergerechtigkeit

14.01.2021

Allbright-Geschäftsführerin Wiebke Ankersen:“Dass beide Elternteile sich im Beruf verwirklichen, ist in Deutschland noch nicht üblich“

25.11.2020